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RÜCKBLICK: CAMPUS UNTER DRUCK – ANTISEMITISMUS AN HCOHSCHULEN NACH DEM 7. OKTOBER 2023

Am 6. Mai 2026 diskutierten wir im Rahmen von „Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus und für eine plurale Gesellschaft“ in Dresden gemeinsam mit Sascha Gerwitz (Jüdische Allianz Mitteldeutschland), Alexandra Krioukov (EUJS/JSUD) und Alexa Altmann (OFEK e. V.) über aktuelle Entwicklungen an Hochschulen, historische Kontinuitäten antisemitischer Ausgrenzung sowie Fragen von Prävention, Intervention und Solidarität.

Vielen Dank an alle Besucher*innen für die intensive Diskussion und den offenen Austausch!

Moderation: Joël Ben-Yehoshua

Die Veranstaltung fand im Rahmen von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ statt.

RÜCKBLICK: NIE WIEDER!? – SEMINAR IN DRESDEN 5.-7.5.2026

Vom 5. bis 7. Mai kamen Stipendiat*innen verschiedener Begabtenförderungswerke zusammen, um sich mit Geschichte, Erscheinungsformen und Funktionsweisen des Antisemitismus auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt standen dabei Betroffenenperspektiven, israelbezogener Antisemitismus, Antisemitismus in der DDR sowie aktuelle Herausforderungen an Hochschulen nach dem 7. Oktober.
Ein Stadtspaziergang mit Hatikva e. V. führte zu jüdischem Leben und Antisemitismus in der DDR. Teil des gemeinsamen Programms war außerdem die öffentliche Abendveranstaltung „Campus unter Druck“, bei der über Antisemitismus an Hochschulen nach dem 7. Oktober diskutiert wurde.
Neben fachlichen Inputs und Workshops ging es immer wieder um Reflexion, Austausch und die Frage, wie antisemitismuskritisches Handeln heute konkret aussehen kann.
Danke an alle Referent*innen, Teilnehmenden und Mitwirkenden.

RÜCKBLICK: KINO KADDISH: „Die Kommissarin“ – Filmvorführung und Gespräch 19.4.2026

Im Rahmen des Programms „Nie wieder!?“ fand im Museum Berlin-Karlshorst die Veranstaltung „KINO KADDISH: Die Kommissarin“ statt. Das Format verband Führungen, fachliche Vorträge, eine Filmvorführung sowie ein anschließendes Gespräch und richtete sich an Stipendiat*innen sowie eine interessierte Öffentlichkeit.
Mit zwei parallelen Führungen durch das Museum und das Gelände begann der Tag: Die Führungen führten eine historische Perspektive auf den Ort der deutschen Kapitulation ein und stellten Bezüge zum deutschen Vernichtungskrieg, insb. in Osteuropa sowie jüdisch-sowjetischer Erinnerung her.
Nach einer kurzen Pause folgte der Vortragsblock: Irina Scherbakowa (Memorial) eröffnete mit einem Beitrag zu Antisemitismus in der Sowjetunion, während Prof. Dr. Viktoriya Sukovata (Dubnow-Institut) den Film Die Kommissarin (1967) von Aleksandr Askoldov im Kontext sowjetischer Film- und Erinnerungsgeschichte analysierte.
Im Anschluss wurde der Film gezeigt. Den Abschluss bildete ein moderiertes Gespräch mit den beiden Referentinnen, in dem zentrale Aspekte des Films insbesondere die Darstellung von Pogromgewalt, jüdischem Leben und sowjetischer Erinnerungspolitik aufgegriffen und gemeinsam mit dem Publikum diskutiert wurden. Weitere Infos zu der Filmreihe finden sich hier: https://kino-kaddish.org/

RÜCKBLICK AUF ZWEI UNSERER SEMINARE IN WÜRZBURG UND BERLIN

Vom 10. bis 12. Februar sowie 24. bis 26. März 2026 kamen wir mit Stipendiat*innen der 13 Begabtenförderungswerke zusammen, um gemeinsam über Antisemitismus nachzudenken. In beiden Formaten setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit Geschichte, Erscheinungsformen und aktuellen Herausforderungen des Antisemitismus auseinander. Im Mittelpunkt standen die gemeinsame Reflexion, der Austausch unterschiedlicher Perspektiven sowie die Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten.

Das Seminar in Berlin fand in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung statt.

Wir danken allen Stipendiat*innen, Referent*innen und Gästen für die engagierte Zusammenarbeit.

RÜCKBLICK: NIE WIEDER!? SEMINAR IN HAMBURG 27.-29.01.2026

Ende Januar fand das erste „Nie wieder!?“-Seminar 2026 in Hamburg statt. Im Mittelpunkt standen grundlegende Zugänge zum Thema Antisemitismus, aktuelle Erscheinungsformen sowie erinnerungspolitische Debatten und regionale Perspektiven. Dies war gerade durch den Seminartermin über den 27. Januar als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus von besonderer Relevanz. Ergänzt wurde das Seminar durch praxisnahe Einblicke in jüdisches Studierendenleben und eine stadthistorische Auseinandersetzung mit jüdischem Leben in Hamburg.

Die Teilnehmenden arbeiteten u. a. zu folgenden Programmpunkten:

– Geschichte, Erscheinungsformen und Funktionen von Antisemitismus
– Filmvorführung „Mazel Tov Cocktail“ und anschließendes Gespräch
– Aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus: Angriffe auf Erinnerung und Israel als Verschleierungsstrategie (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Niedersachsen – RIAS e. V.)
– Erinnerungspolitische Debatten (Bagrut e. V.)
– Stadtrundgang: Jüdisches Leben im Grindelviertel (Stattreisen Hamburg e. V.)
– Praxiseinblicke: Gespräch mit dem Verband Jüdischer Studierender Nord (Präsidentin VJS Nord)
– Was tun gegen Antisemitismus?! Handlungsmöglichkeiten im Alltag

AUSWEITUNG DES PROGRAMMS – PRESSEMITTEILUNG

Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk verstärkt gemeinsam mit den weiteren zwölf Begabtenförderungswerken sein Engagement gegen Antisemitismus. Damit reagieren sie auf den zunehmend offenen Antisemitismus an deutschen Hochschulen. Das Bildungsprogramm „Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus & für eine plurale Gesellschaft“ wird ausgeweitet.

Berlin, 15. August 2024 – Um den zunehmenden Antisemitismus an deutschen Hochschulen entgegenzuwirken, beschließen die dreizehn Begabtenförderungswerke die Ausweitung des Programms „Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus & für eine plurale Gesellschaft“ unter Leitung des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert den Programmausbau.

Wichtiger Teil der Programmausweitung ist das Fortbildungs-Angebot „MpAct!“. Darin werden Stipendiat*innen aller Begabtenförderungswerke mit ihren unterschiedlichen weltanschaulichen und politischen Ausrichtungen als Multiplikator*innen ausgebildet. Ihre Kernaufgabe ist die Durchführung von Bildungsworkshops für Studierende ihrer jeweiligen Hochschule. Damit tragen sie die Auseinandersetzung mit Antisemitismus in unterschiedlichste gesellschaftliche Teilbereiche.

„Der ansteigende Antisemitismus an den Hochschulen ist eine Bedrohung für jüdische Studierende und eine plurale Gesellschaft. Mit der Ausweitung des ‚Nie wieder?!‘-Programms bilden und stärken wir deutschlandweit Studierende, die sich für ein demokratisches Miteinander einsetzen“, sagt Dr. Michal Or, Geschäftsführerin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks. Imke Kummer, Leiterin des Programms „Nie wieder!?“ sagt: „Unsere Teilnehmer*innen intervenieren an den Hochschulen in aktuelle Debatten und stärken unter Studierenden das Bewusstsein für Antisemitismus.“

Seit dem Massaker am 7. Oktober 2023 in Israel durch die Terrororganisation Hamas und im Zuge des fortwährenden Krieges in Gaza kommt es zu anti-israelischen Protesten an deutschen Universitäten. Dabei werden wiederholt auch antisemitische Symbole und Parolen verwendet. So verzeichnet der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) für das Jahr 2023 an Hochschulen insgesamt 150 Vorfälle. Davon ereigneten sich 113 nach dem 7. Oktober, dreimal so viele wie in den neun Monaten davor.

Das Bildungsprogramm „Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus & für eine plurale Gesellschaft“ in Trägerschaft des jüdischen Begabtenförderungswerks fördert innerhalb der breiten Studierendenschaft das Engagement gegen Antisemitismus und für eine offene und plurale Gesellschaft. Zu diesem Zweck führt es verschiedene Formate an Bildungsworkshops und Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet durch. Mit der Programmerweiterung werden unter finanzieller und inhaltlicher Beteiligung der anderen Begabtenförderungswerke vermehrt Kooperationsseminare angeboten. Das Programm „Nie wieder!?“ wurde nach dem antisemitischen Anschlag auf die Synagoge von Halle im Jahr 2020 gegründet. Schirmherr des Programms ist Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) ist das Begabtenförderungswerk der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Als eines von dreizehn vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studienwerken steht ELES seit seiner Gründung im Jahr 2009 für ein traditionsbewusstes, pluralistisches und weltoffenes Judentum. Indem es akademische Exzellenz und Engagement für die jüdische Gemeinschaft ideell und finanziell fördert, trägt es zur Ausbildung einer neuen jüdischen Intellektualität in Deutschland und Europa bei und stärkt die Werte einer pluralistischen Demokratie.

Pressekontakt: Imke Kummer, Programmleitung „Nie wieder!?“
E-Mail: kummer@eles-studienwerk.de
Tel.: +49 173 4248 186

NIE WIEDER!?- SEMINAR IN BONN 16.-18.04.2024 – JETZT ANMELDEN!

Ab sofort können sich Stipendiat*innen aller 13 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Begabtenförderungswerke für das Präsenz-Seminar des ELES-Aktionsprogramms „Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus & für eine plurale Gesellschaft“ anmelden.

Termin:
16. – 18. April 2024 Präsenz-Seminar Bonn

Zum Programm:
Jedes Seminar ermöglicht 25 Stipendiat*innen die fundierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus. Das Seminar bietet einen sicheren Raum für Sensibilisierungstraining und Empowerment. Interessierte Stipendiat*innen werden dabei unterstützt, Antisemitismus zu erkennen, zu benennen und für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung einzutreten. Fach-Impulse, Workshops und Reflexionseinheiten, durchgeführt von anerkannten Expert*innen, lokalen Akteur*innen und unseren Kooperationspartner*innen, befähigen die Teilnehmer*innen, in ihrem sozialen Umfeld als antisemitismuskritische Multiplikator*innen zu agieren. World-Cafés und Diskussionsrunden in Kleingruppen ermöglichen eine Vertiefung der persönlichen, wissenschaftlichen, zivilgesellschaftlichen sowie institutionellen Vernetzung, eine öffentliche Abendveranstaltung bezieht auch die interessierte Öffentlichkeit in die Debatten mit ein.

Weitere Infos zur Anmeldung finden Sie hier.

NIE WIEDER!?- SEMINAR IN HANNOVER 27.-29.02.2024 – JETZT ANMELDEN!

Ab sofort können sich Stipendiat*innen aller 13 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Begabtenförderungswerke für das Präsenz-Seminar des ELES-Aktionsprogramms „Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus & für eine plurale Gesellschaft“ anmelden.

Termin:
27.-29.02.2024 Präsenz-Seminar Hannover

Zum Programm:
Jedes Seminar ermöglicht 25 Stipendiat*innen die fundierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus. Das Seminar bietet einen sicheren Raum für Sensibilisierungstraining und Empowerment. Interessierte Stipendiat*innen werden dabei unterstützt, Antisemitismus zu erkennen, zu benennen und für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung einzutreten. Fach-Impulse, Workshops und Reflexionseinheiten, durchgeführt von anerkannten Expert*innen, lokalen Akteur*innen und unseren Kooperationspartner*innen, befähigen die Teilnehmer*innen, in ihrem sozialen Umfeld als antisemitismuskritische Multiplikator*innen zu agieren. World-Cafés und Diskussionsrunden in Kleingruppen ermöglichen eine Vertiefung der persönlichen, wissenschaftlichen, zivilgesellschaftlichen sowie institutionellen Vernetzung, eine öffentliche Abendveranstaltung bezieht auch die interessierte Öffentlichkeit in die Debatten mit ein.

Weitere Infos zur Anmeldung finden Sie hier.

28.6.2023: ISRAELS POLITISCHE SPALTUNG IM DEUTSCHEN DISKURS

PODIUMSDISKUSSION am 28.6.2023, um 18 Uhr, im kleinen Saal der Handwerkskammer Hamburg (Holstenwall 12, 20355 Hamburg).

 

Mit der Wahl Benjamin Netanjahus zum israelischen Ministerpräsidenten im November 2022 endete einerseits eine unstete Phase für das politische System Israels: es war die fünfte Wahl innerhalb von vier Jahren. Andererseits brachte die Wahl innenpolitisch jedoch keine Ruhe mit sich. Im Gegenteil formierte sich in Reaktion auf die geplanten Reformen des Justizsystems durch die Regierungskoalition eine der größten zivilgesellschaftlichen und oppositionsübergreifenden Protestbewegungen der israelischen Geschichte. Auch in Deutschland wird die Politik der neuen israelischen Regierungskoalition intensiv diskutiert. Dabei gehen die Einschätzungen und Positionierungen innerhalb der deutschen Politik auseinander. Während die einen die deutsche Staatsräson der Sicherheit Israels betonen und die innenpolitischen Spannungen in Israel weniger thematisieren, üben andere scharfe Kritik an der aktuellen israelischen Regierung und gehen politisch auf Distanz. Weshalb vermengt sich ausgerechnet in Bezug auf Israel so oft die Kritik an der Regierung mit der Kritik am Staat insgesamt? Wo ist freundschaftliche Kritik und Solidarität notwendig und ab welchem Punkt aber werden an den jüdischen Staat Doppelstandards angelegt, die für andere Staaten nicht gelten?

Unsere Gäste:

Stefan Hensel ist seit Juli 2021 ehrenamtlicher Beauftragter für jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus in Hamburg. Hensel engagierte sich zudem für acht Jahre als Vorsitzender der deutsch-israelischen Gesellschaft Hamburg. Zuvor war er bereits Vizepräsident der Mutterorganisation auf Bundesebene und Vorsitzender des bundesweiten Jugendverbandes der deutsch-israelischen Gesellschaft. Hierdurch ist Hensel am Ausbau und der Stärkung der deutsch-israelischen Beziehungen in Hamburg maßgeblich beteiligt. Hensel ist Mitglied der Jüdischen Gemeinde in Hamburg.

Jenny Havemann ist Unternehmerin und Bloggerin aus Tel Aviv. Sie ist die Gründerin von GIIN – German-Israeli Innovation Network, das Deutsche und Schweizer Unternehmen mit israelischen Innovationen verbindet. Jenny berät Unternehmen, Politiker*innen und Organisationen bei Themen wie israelische Politik, Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Israel und Innovationen. 2020 gründete Jenny zusammen mit Dr. Susanne Glass einen israelisch-europäischen Mediengipfel „Media TLV“. Jenny ist außerdem die Co-Founder des bundesweiten „Hackathons gegen Antisemitismus“. Als Bloggerin ist sie aktiv auf Social Media mit den Themen: Antisemitismus, Israel und Innovationen. Außerdem tritt Jenny als Speakerin und Moderatorin auf Veranstaltungen auf.

Christoph de Vries, CDU, ist seit 2017 Mitglied des Bundestages. Der Diplom-Soziologe war zuvor von 2011 bis 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft sowie von 2001 bis 2011 Bezirksabgeordneter in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. De Vries ist aktuell stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Hamburg und Mitglied der Bundestagsausschüsse für Inneres und Heimat sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit 2021 ist er zudem Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums.

Die Podiumsdiskussion moderiert Dr. Maja Vataman, Leiterin des Programms Nie wieder!? – Gemeinsam gegen Antisemitismus & für eine plurale Gesellschaft beim Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk.

Eintritt: kostenlos.

Wir bitten um Ihre Anmeldung vorab per E-Mail an programm@eles-studienwerk.de. 

NIE WIEDER!?- SEMINAR IN HAMBURG 27.-29.06.2023 – JETZT ANMELDEN!

Ab sofort können sich Stipendiat*innen aller 13 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Begabtenförderungswerke für das Präsenz-Seminar des ELES-Aktionsprogramms „Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus & für eine plurale Gesellschaft“ anmelden.

Termin:
27.-29.06.2023 Präsenz-Seminar Hamburg

Zum Programm:
Jedes Seminar ermöglicht 40 Stipendiat*innen die fundierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus. Das Seminar bietet einen sicheren Raum für Sensibilisierungstraining und Empowerment. Interessierte Stipendiat*innen werden dabei unterstützt, Antisemitismus zu erkennen, zu benennen und für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung einzutreten. Fach-Impulse, Workshops und Reflexionseinheiten, durchgeführt von anerkannten Expert*innen, lokalen Akteur*innen und unseren Kooperationspartner*innen, befähigen die Teilnehmer*innen, in ihrem sozialen Umfeld als antisemitismuskritische Multiplikator*innen zu agieren. World-Cafés und Diskussionsrunden in Kleingruppen ermöglichen eine Vertiefung der persönlichen, wissenschaftlichen, zivilgesellschaftlichen sowie institutionellen Vernetzung, eine öffentliche Abendveranstaltung bezieht auch die interessierte Öffentlichkeit in die Debatten mit ein.

Weitere Infos zur Anmeldung finden Sie hier.

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